Ansichten:
Es gibt viele Möglichkeiten, Geräte und Netzwerk vor Internet-Bedrohungen zu schützen. Trend Micro empfiehlt die folgenden Aktionen:
  • Verwenden Sie die von Trend Micro empfohlenen Standardeinstellungen.
  • Installieren Sie stets die aktuellen Patches und Updates auf Ihrem Betriebssystem.
  • Stellen Sie sicher, dass Agents über aktuelle Pattern verfügen.
  • Verwenden Sie sichere Kennwörter, und empfehlen Sie dies auch den Endbenutzern.
    Ein sicheres Kennwort sollte mindestens acht Zeichen lang sein und aus einer Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und nicht-alphanumerischen Zeichen bestehen. Es sollte niemals persönliche Informationen enthalten. Ändern Sie Ihre Kennwörter alle 60 bis 90 Tage.
  • Deaktivieren Sie zur Verringerung potenzieller Sicherheitslücken alle unnötigen Programme und Dienste.
  • Weisen Sie die Endbenutzer Ihrer Clients darauf hin,
    • die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung (EULA) und die zugehörige Dokumentation für Anwendungen, die sie herunterladen oder installieren, aufmerksam zu lesen;
    • Meldungen zur Autorisierung von Software-Downloads und -Installationen zu ignorieren (es sei denn, die Endbenutzer sind sich sicher, dass sie sowohl dem Hersteller der Software, die sie herunterladen, als auch der Website-Quelle, von der sie die Software herunterladen, vertrauen können).
    • unerwünschte und kommerzielle E-Mail-Nachrichten (Spam) zu ignorieren, insbesondere, wenn der Benutzer aufgefordert wird, auf eine Schaltfläche oder einen Link zu klicken.
  • Konfigurieren Sie die Einstellungen des Webbrowsers so, dass eine strenge Sicherheitsstufe gewährleistet ist.
    Um die Sicherheitsstufe für Internet Explorer (IE) zu erhöhen, klicken Sie auf ExtrasInternetoptionenSicherheit, und schieben Sie den Regler auf eine höhere Stufe. Sollten dadurch Probleme mit Websites auftreten, die Sie besuchen möchten, klicken Sie auf Vertrauenswürdige Sites, und fügen Sie die gewünschten Websites zur Liste vertrauenswürdiger Websites hinzu.
  • Konfigurieren Sie die Sicherheitseinstellungen in Microsoft Outlook so, dass HTML-Elemente, wie z. B. Bilder in Spam-Nachrichten, nicht automatisch heruntergeladen werden.
  • Verbieten Sie die Nutzung von Peer-to-Peer-Tauschbörsen.
  • Überprüfen Sie regelmäßig die auf den Netzwerk-Geräten installierte Software. Wenn Sie eine verdächtige Anwendung oder Datei finden, die WFBS-SVC nicht als Internet-Bedrohung identifizieren kann, senden Sie diese an Trend Micro unter: https://success.trendmicro.com/en-US/.
  • Verwenden Sie das Trend Micro Anti-Threat Toolkit, um Malware-Probleme zu analysieren und Infektionen zu bereinigen.
    Weitere Informationen finden Sie unter https://success.trendmicro.com/en-US/.