Trend Micro Inc.

Juli 2015

 

Trend Micro™ Worry-Free Business Security™

Version 9.0 Service Pack 2

 

Diese Readme-Datei war zum oben genannten Zeitpunkt aktuell. Es wird jedoch allen Kunden empfohlen, sich auf der Trend Micro Website unter http://docs.trendmicro.com/de-de/smb/worry-free-business-security.aspx über die aktuelle Dokumentation zu informieren.

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Das Trend Micro Team ist stets bemüht, die Dokumentationen zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig. Bewerten Sie diese Dokumentation auf der folgenden Website: http://docsstg.trendmicro.com/en-us/survey.aspx.

 

Inhalt


  1. Info über Worry-Free Business Security
  2. Was ist neu?

  3. Dokumente
  4. Systemvoraussetzungen
  5. Installation

  6. Konfiguration nach der Installation
  7. Bekannte Probleme
  8. Kontaktinformationen
  9. Info über Trend Micro
  10. Lizenzvereinbarung

 

1. Info über Worry-Free Business Security


Trend Micro Worry-Free Business Security (WFBS) schützt die Benutzer und Daten kleiner Unternehmen vor Daten- und Identitätsdiebstahl, gefährlichen Websites und Spam (nur Advanced).

 

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2. Was ist neu?


Worry-Free Business Security wurde um folgende Funktionen erweitert:

Was ist neu in WFBS 9.0 Service Pack 2?

Unterstützung für Windows 10

Worry-Free Business Security unterstützt jetzt die Installation von Security Agent unter Windows 10.

Schutz vor Ransomware für Dokumente

Mit verbesserten Suchfunktionen können Sie Ransomware-Programme identifizieren und sperren, die auf Endpunkten ausgeführte Dokumente als Ziel haben. Dabei werden übliche Verhaltensweisen identifiziert und Prozesse gesperrt, die gewöhnlich mit Ransomware-Programmen verknüpft sind.

 

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Behobene bekannte Probleme

Mit WFBS 9.0 SP2 werden die folgenden Softwareprobleme behoben:

Problem 1: Der Security Agent kann nach wie vor Intuit-Dateien schützen, nachdem der Benutzer die Intuit QuickBooks-Schutzfunktion deaktiviert hat.

Lösung 1: [Hot Fix: 2363] Dieser Hotfix stellt sicher, dass Benutzer die Intuit QuickBooks-Schutzfunktion erfolgreich deaktivieren können.

 

Problem 2: Der Security Agent kann nach wie vor Ordner schützen, nachdem der Benutzer die Ordnerschutzfunktion deaktiviert hat.

Lösung 2: [Hot Fix: 2363] Dieser Hotfix stellt sicher, dass Benutzer die Ordnerschutzfunktion erfolgreich deaktivieren können.

 

Problem 3: Wenn beim Starten des Worry-Free Business Security Agent die POP3-E-Mail-Suche aktiviert ist, kann der Echtzeitsuchdienst (Ntrtscan.exe) wegen eines Zeitkonflikts mit dem TrendMicro Security Agent Listenerdienst (TmListen.exe) möglicherweise nicht gestartet werden.

Lösung 3: [Kritischer Patch: 2453] Dieser kritische Patch beseitigt den Zeitkonflikt, indem er sicherstellt, dass der Trend Micro Security Agent Listenerdienst das Starten des Echtzeitsuchdienstes vor anderen Diensten ermöglicht.

 

Problem 4: In einigen Umgebungen wird der Suchvorgang möglicherweise nicht zu Ende geführt und der Worry-Free Business Security Agent kann eventuell die erkannte Malware nicht behandeln. In diesem Fall zeigt Worry-Free Business Security keine Warnung an und erstellt auch kein Erkennungsprotokoll.

Lösung 4: [Kritischer Patch: 2453] Mit diesem kritischen Patch kann Worry-Free Business Security Agent die erforderliche Aktion bei der erkannten Malware unter dem oben beschriebenen Szenario ausführen.

 

Problem 5: Bei einer manuellen Suche wird die Anzeige des Suchfortschritts im Fenster „Manuelle Suche“ nicht mehr aktualisiert.

Lösung 5: [Hot Fix: 2479] Dieser Hotfix stellt sicher, dass die manuelle Suche normal ausgeführt und abgeschlossen wird.

 

Problem 6: Wegen eines Problems können Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Server das Pattern der intelligenten Suche nicht erfolgreich aktualisieren. In diesem Fall wechselt der Live-Status des intelligenten Suchdiensts auf der Webkonsole des Servers zu „nicht verfügbar“.

Lösung 6: [Hot Fix: 2500] Dieser Hotfix stellt sicher, dass Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Server das Pattern der intelligenten Suche erfolgreich aktualisieren können.

 

Problem 7: Wegen eines Problems können Benutzer den Security Agent nicht erneut installieren, nachdem sie Worry-Free Business Security von Version 9.0 auf 9.0 Service Pack 1 aktualisiert haben.

Lösung 7: [Hotfix: 2501] Dieser Hotfix stellt sicher, dass der Security Agent in dem oben beschriebenen Szenario unter Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1 erfolgreich installiert werden kann.

 

Problem 8: Wegen eines Problems können Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Server die allgemeinen Einstellungen nicht deaktivieren: „Web Reputation- und URL-Filter-Protokolle an den Security Server senden“.

Lösung 8: [Hot Fix: 2502] Dieser Hotfix stellt sicher, dass Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Server die Einstellung „Web Reputation- und URL-Filter-Protokolle an den Security Server senden“ deaktivieren können.

 

Problem 9: Auf 64-Bit-Betriebssystemen von Microsoft(TM) stürzt die 32-Bit-Version von Internet Explorer 9 bei gleichzeitig installiertem Security Agent möglicherweise ab.

Lösung 9: [Hot Fix: 2503] Dieser Hotfix stellt sicher, dass der Browser auf 64-Bit-Betriebssystemen von Microsoft, auf denen gleichzeitig der Security Agent installiert ist, ordnungsgemäß funktioniert.

 

Problem 10: Die SMTP-E-Mail-Suchfunktion ist standardmäßig aktiviert, wenn der Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Agent auf dem Betriebssystem Microsoft™ Windows™ 8.0, 8.1 oder Server 2012 R2 installiert ist. In diesem Fall können der E-Mail-Server und -Client der Plattform eventuell nicht alle E-Mail-Nachrichten senden oder empfangen.

Lösung 10: [Hot Fix: 2510] Dieser Hotfix stellt sicher, dass der Security Agent problemlos mit dem E-Mail-Server und -Client des Betriebssystems arbeitet.

 

Problem 11: Der Benutzer kann ein manuelles Update auf der Security Agent-Konsole selbst dann durchführen, wenn die Einstellung „Benutzern das Durchführen von manuellen Updates erlauben“ in der Security Server Webkonsole aktiviert ist.

Lösung 11: [Hot Fix: 2511] Dieser Hotfix stellt sicher, dass der Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Agent ein manuelles Update erfolgreich durchführen kann.

 

Problem 12: Die Leistungsfähigkeit von Computern, auf denen der Worry-Free Business Security Agent installiert ist, verringert sich möglicherweise.

Lösung 12: [Hot Fix: 2514] Dieser Hotfix behebt die Leistungsprobleme auf betroffenen Computern.

 

Problem 13: Ein Problem im Zusammenhang mit der Binärdatei „coreTaskManager.dll“ kann zu einem Heap-Leck-Problem führen, nachdem der Worry-Free Business Security-Agent auf dem Computer installiert wurde.

Lösung 13: [Hot Fix: 2515] Dieser Hotfix behebt das Heap-Leck-Problem auf betroffenen Computern.

 

Problem 14: Benutzer können eventuell nicht den Trend Micro Remote Manager-Agent auf Computern installieren, auf denen der Worry-Free Business Security-Server installiert ist. In diesem Fall können Benutzer Worry-Free Business Security beim Trend Micro Remote Manager nicht mit der vorhandenen GUID registrieren.

Lösung 14: [Hot Fix: 2516] Dieser Hotfix behebt die Installationsprobleme, um sicherzustellen, dass Benutzer den Trend Micro Remote Manager-Agent auf Computern, auf denen der Worry-Free Business Security-Server installiert ist, installieren können.

 

Problem 15: Computer, auf denen der Worry-Free Business Security-Agent installiert ist, reagieren möglicherweise nicht mehr, nachdem die Funktion „Echtzeitsuche“ aktiviert wurde.

Lösung 15: [Hot Fix: 2517] Dieser Hotfix stellt sicher, dass der Worry-Free Business Security-Agent bei aktivierter Echtzeitsuche ordnungsgemäß ausgeführt wird.

 

Problem 16: Möglicherweise stürzt das System ab, wenn der Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Agent installiert wird.

Lösung 16: [Hot Fix: 2519] Dieser Hotfix behebt die Systemabsturzprobleme beim Installieren des Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Agent.

 

Problem 17: Manchmal kann das Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1 einen USB-Datenträger nicht erkennen, der aus einem geschützten Computer entfernt und dann wieder mit diesem verbunden wurde.

Lösung 17: [Hot Fix: 2520] Dieser Hotfix stellt sicher, dass Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1 USB-Datenträger erkennen kann, die mit geschützten Computern verbunden werden.

 

Problem 18: Möglicherweise stürzt das System ab, nachdem der Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Agent installiert wurde.

Lösung 18: [Hot Fix: 2534] Dieser Hotfix behebt die Systemabsturzprobleme beim Installieren des Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1-Agent.

 

Problem 19: Durch den Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1 Security Agent wird möglicherweise der Abmeldevorgang von einem Remote Desktop auf einem Microsoft(TM) Windows(TM) 2003 Terminal Server verzögert. Dadurch wird während des Abmeldens sinngemäß die Meldung „Task pccntmon.mainframe wird beendet“ im Bereich Remote Desktop ausgelöst.

Lösung 19: [Hotfix: 2536] Dieser Hotfix stellt eine Option bereit, mit dem der Standardwert für die Zeitüberschreitung von Threads geändert werden kann. (Der Standardwert ist 10 Sekunden)
Vorgehensweise: So ändern Sie den Zeitüberschreitungswert:

  1. Öffnen Sie den Registrierungseditor.
  2. Legen Sie den gewünschten Zeitüberschreitungswert in Millisekunden in dem folgenden Registrierungsschlüssel fest.
    Pfad: [HKLM\SOFTWARE\TrendMicro\PC-cillinNTCorp\CurrentVersion\Misc.]
    Typ: DWORD
    Schlüssel: OIPC_THREADTIMEOUT
  3. Wert: in Millisekunden, 1000 = 1 Sekunde

 

Problem 20: Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1 kann in einer Microsoft™ Windows™ Server-Umgebung mit einem Cluster Shared Volumes (CSV)-Datenträger unerwartet beendet werden oder einen Bluescreen auslösen.

Lösung 20: [Hot Fix: 2541] Dieser Hotfix stellt sicher, dass Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1 problemlos mit CSV-Datenträgern in einem Failovercluster von Windows-Server arbeitet.

 

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Was ist neu in WFBS 9.0 Service Pack 1?

Erkennungsoptimierung

Verbesserungen

Web Reputation-Protokolle enthalten Informationen über ausgeführte Prozesse

Verbesserungen bei der Bedienbarkeit

 

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Was ist neu in WFBS 9.0?

Unterstützung für Microsoft Exchange

WFBS unterstützt jetzt Microsoft Exchange Server 2010 SP3 und Microsoft Exchange Server 2013.

Unterstützung für Windows

WFBS unterstützt jetzt Windows 8.1 und Windows Server 2012 R2.

Mobile Gerätesicherheit

WFBS Advanced unterstützt jetzt den Datenschutz und die Zugriffssteuerung für mobile Geräte. Mobile Gerätesicherheit bietet folgende Funktionen:

Aktivierungscodeverbesserungen

Unterstützung für Post-Paid-Aktivierungscode

Erkennungsoptimierung

Verbesserungen bei der Bedienbarkeit

 

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3. Dokumente


Die Lösung Worry-Free Business Security Standard besteht aus einer vor Ort installierten Schutz-Software für Server (Security Server) und Desktops (Security Agent).

Die Lösung Worry-Free Business Security Advanced besteht aus zwei Komponenten – einem von Trend Micro gehosteten E-Mail-Schutz-Service (Trend Micro Hosted Email Security) und einer vor Ort installierten Schutz-Software für Server (Security Server), Desktops (Security Agent) und E-Mail-Lösungen (Messaging Security Agent).

Die Dokumentation zu Trend Micro Hosted Email Security finden Sie unter http://docs.trendmicro.com/de-de/smb/hosted-email-security.aspx.

Folgende Dokumente sind für den Worry-Free Business Security Server verfügbar:

 

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4. Systemvoraussetzungen


Im Handbuch zu den Systemvoraussetzungen für Worry-Free Business Security 9.0 finden Sie eine vollständige Liste der Voraussetzungen für Installation und Aktualisierung:

http://docs.trendmicro.com/all/smb/wfbs-s/v9.0/de-de/wfbs_9.0_sysreq.pdf

Sie können die Systemvoraussetzungen für Windows 8/8.1 zu Rate ziehen, wenn Sie Security Agents auf Endpunkten mit Windows 10 installieren.

Wichtig: Mit Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 2 kann der Security Server nicht auf Endpunkten mit Windows 10 ausgeführt werden.

 

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5. Installation


Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Sie Worry-Free Business Security 9.0 Service Pack 1 installiert oder ein Upgrade darauf durchgeführt haben, bevor Sie dieses Service Pack installieren.

Laden Sie die Installationspakete für Version 9.0 und dieses Service Pack herunter von:

Worry-Free Business Security - Advanced 9.0:
http://downloadcenter.trendmicro.com/index.php?regs=DE&clk=latest&clkval=4482&lang_loc=2

Worry-Free Business Security - Standard 9.0 :
http://downloadcenter.trendmicro.com/index.php?regs=DE&clk=latest&clkval=4483&lang_loc=2

5.1. Installation von bzw. Upgrade auf Worry-Free Business Security 9.0

Im Installations- und Upgrade-Handbuch für Worry-Free Business Security 9.0 finden Sie die Installations- und Upgrade-Anleitungen.

http://docs.trendmicro.com/all/smb/wfbs-s/v9.0/de-de/wfbs_9.0_iug.pdf

5.2. Installation dieses Service Packs

  1. Kopieren Sie das Installationspaket auf den Worry-Free Business Security-Server.
  2. Starten Sie das Installationspaket.
  3. Akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung und klicken Sie anschließend auf Weiter.
  4. Wenn eine Meldung angezeigt wird, lesen Sie die Informationen vor der Installation aufmerksam durch und befolgen Sie eventuelle Anweisungen.
  5. Klicken Sie auf Weiter, um den Installationsprozess zu starten.
  6. Klicken Sie auf OK, um den Installationsprozess abzuschließen.

5.3. Einfügen von Kontaktdaten (für Reseller/Partner)

Reseller und Partner können ihre Kontaktdaten zur Security Server-Webkonsole über die folgenden Schritte hinzufügen:

  1. Navigieren Sie auf dem Computer, auf dem Security Server installiert ist, zu {Installationsordner des Security Servers}\PCCSRV\Private. {Installationsordner des Security Servers} ist normalerweise C:\Program Files\Trend Micro\Security Server.
  2. Öffnen Sie contact_info.ini mit einem Texteditor (z. B. Notepad), und geben Sie die erforderlichen Kontaktdaten ein. Speichern Sie die Datei. Melden Sie sich bei der Security Server-Webkonsole an und navigieren Sie zu Voreinstellungen > Produktlizenz. Der Abschnitt Reseller-Informationen wird zum Fenster Produktlizenz hinzugefügt.

 

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6. Konfiguration nach der Installation


Im Installations- und Upgrade-Handbuch finden Sie die Aufgaben nach der Installation, wenn Sie:

 

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7. Bekannte Probleme


Einige Funktionen des Produkts werden von bestimmten Betriebssystemen und zugehörigen Anwendungen nicht unterstützt. Weitere Details finden Sie unter http://docs.trendmicro.com/de-de/smb/worry-free-business-security/agent_features/.

 

In dieser Version sind folgende Probleme bekannt:

7.1. Installation, Upgrade und Nutzung des Security Agents

Hinweis: Weitere Informationen zu Installationsbeschränkungen bei bestimmten Betriebssystemen finden Sie in der Hilfe:
http://docs.trendmicro.com/de-de/smb/worry-free-business-security/install_meth/

 

  1. Um den Security Agent vollständig neu zu installieren oder zu aktualisieren, müssen Sie den Computer neu starten. Ein Neustart ist ebenfalls erforderlich, wenn Sie einige Komponenten aktualisieren, darunter die Firewall und Proxy-Treiber.
  2. WFBS unterstützt Terminal Server-Anwendungen wie Remote Desktop, Web Workplace und Citrix.

  3. In einer Terminal Services-Umgebung können Administratoren festlegen, ob das Symbol des Security Agents in der Windows Taskleiste angezeigt werden soll oder nicht. Diese Einstellung gilt für alle oder keine der aktiven Benutzersitzungen. Es ist nicht möglich, diese Einstellung für einzelne Benutzersitzungen zu ändern.

    Falls das Symbol auf allen aktiven Benutzersitzungen angezeigt wird, steigt ggf. die Speichernutzung. Problemlösung:

    a. Öffnen Sie die Registrierung auf dem Security Agent Host.

    b. Erstellen bzw. ändern Sie das folgende Name-Wert-Paar:

    Schlüssel:

    Für 32-Bit: HKLM\SOFTWARE\TrendMicro\PCcillinNTCorp\CurrentVersion\Misc.

    Für 64-Bit: HKLM\SOFTWARE\Wow6432Node\TrendMicro\PCcillinNTCorp\CurrentVersion\Misc.

    Name: RCS

    Typ: DWORD

    Wert: 202 (im Dezimalformat)

    Es werden keine Instanzen von PccNTMon erstellt, wenn der Wert auf 202 festgelegt ist.

  4. Der Fortschrittsbalken für die manuelle Suche läuft nicht völlig synchron mit der Anzahl der untersuchten Dateien. Das liegt am Suchmechanismus.

7.2. Security Server

  1. Die folgenden Standardports des Security Servers und des Suchservers dürfen nicht von anderen Anwendungen, z. B. Microsoft ISA Server und anderen Firewalls, verwendet oder gesperrt werden:

    HTTP: 8059 und 8082
    SSL: 4343 und 4345

  2. Tritt während der Installation von Security Server ein Problem mit der Internet-Verbindung auf, so versucht das Installationsprogramm weiterhin, den Aktivierungscode zu validieren, ohne das Problem zu melden, oder es reagiert möglicherweise nicht mehr. Während der Installation ist eine stabile Internet-Verbindung erforderlich.
  3. Während der Installation/des Upgrades von Security Server sorgt Setup.exe oder TrustedInstaller.exe möglicherweise für eine CPU-Auslastung von bis zu 50 %.

7.3. Webkonsole

  1. Trend Micro empfiehlt, beim Zugriff auf die Webkonsole die Sicherheitsstufe in Internet Explorer auf „Mittel“ oder niedriger einzustellen. Bei höheren Sicherheitsstufen werden möglicherweise erforderliche ActiveX-Steuerelemente gesperrt.

    Standardmäßig verwendet Internet Explorer für Intranet-Sites die Sicherheitsstufe 'Mittel-niedrig' und für Websites, die in der Liste der vertrauenswürdigen Websites enthalten sind, die Sicherheitsstufe 'Mittel'. Um sicherzustellen, dass Sie ordnungsgemäß auf die Konsole zugreifen können, fügen Sie die entsprechende Site zur Liste der vertrauenswürdigen Websites hinzu.

7.4. Verhaltensüberwachung/Gerätesteuerung

  1. Verhaltensüberwachung und Gerätesteuerung bieten vollständige Unterstützung für 32-Bit-Betriebssysteme. Für 64-Bit-Plattformen werden nur Vista x64 SP1 und höhere Versionen unterstützt.

7.5. Web Reputation/URL-Filter

  1. Die Prävention von Angriffen auf Browser unterstützt die Internet Explorer-Versionen 6, 7, 8, 9, 10 und 11.

  2. In einer instabilen Netzwerkumgebung kann der Trend Micro Web-Reputation-Server eine Website ohne Filtern übergehen.

7.6. Firewall

  1. Bei der Deinstallation des Firewall-Treibers kann der Client vorübergehend die Netzwerkverbindung verlieren. Einige Anwendungen, z. B. Secure Shell (SSH), Terminal Service Client oder Remote Desktop, können dann eventuell nicht ausgeführt werden. Falls dies auftritt, starten Sie die Anwendung neu, nachdem Sie die Firewall deaktiviert haben (wodurch auch der Deinstallationsprozess abgeschlossen wird).

  2. Die Security Agent Firewall steht möglicherweise in Konflikt mit anderen Firewall-Anwendungen. Trend Micro empfiehlt, die anderen Firewall-Anwendungen zu deinstallieren oder zu deaktivieren.

  3. Die Security Agent Firewall sperrt auf VMware Clients möglicherweise alle eingehenden Pakete. Um dieses Problem zu lösen, fügen Sie den folgenden Wert in die Client-Registrierung ein:

    Schlüssel: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\TrendMicro\PC-cillinNTCorp\CurrentVersion\PFW
    Name: EnableBypassRule
    Typ: REG_DWORD
    Wert =1
    1 bedeutet aktivieren, 0 bedeutet deaktivieren

7.7. Messaging Security Agent

  1. Der Messaging Security Agent unterstützt nur typische Installationen von Exchange Server 2007, 2010 und 2013, die die Hub-Transport-Serverrolle, die Postfach-Serverrolle und die Client-Zugriff-Serverrolle enthalten.

  2. Die Gerätezugriffssteuerung für mobile Geräte bietet nur Unterstützung für Exchange 2010 und 2013.

  3. Als Anti-Spam-Option unter Exchange Server 2003 können Benutzer zwischen EUQ und dem Junk-Mail-Ordner auswählen. Wenn Sie den Junk-Mail-Ordner verwenden möchten, müssen Sie Exchange Server 2003 SP2 oder höher installieren. Dazu muss der Intelligent Message Filter (IMF) vorinstalliert sein.

  4. Der Messaging Security Agent unterstützt einige Funktionen von Microsoft Exchange Server Enterprise nicht, wie beispielsweise die Datenbankverfügbarkeitsgruppe (Database Availability Group, DAG). Um dieses Problem zu umgehen, aktivieren Sie die Hub-Transport-Serverrolle, die Postfach-Serverrolle und die Client-Zugriff-Serverrolle auf allen MS Exchange Servern.

  5. Während der Installation von Messaging Security Agent kann das Installationsprogramm möglicherweise keine Kennwörter mit Sonderzeichen, also nicht alphanumerische Zeichen, an den Exchange Server Computer senden. Sie können daher möglicherweise den Messaging Security Agent nicht installieren, wenn das verwendete Domänen-Administratorkonto über ein komplexes Kennwort verfügt. Um dieses Problem zu umgehen, ändern Sie vorübergehend das Kennwort für das Domänen-Administratorkonto.

  6. Bei der Remote-Installation des Messaging Security Agent über die Webkonsole oder den Worry-Free Business Security Advanced Installer auf einem Computer unter Windows Server 2008, SBS 2008, EBS 2008, SBS 2011 Standard, 2008 R2, 2012 oder 2012 R2 müssen Sie auf Grund von Einschränkungen der Benutzerzugriffskontrolle das integrierte Domänen-Administratorkonto verwenden. Beachten Sie, dass für Computer mit anderen Betriebssystemen ein Konto mit Exchange-Organization-Administratorrechten erforderlich ist.

  7. Messaging Security Agent kann nicht auf dem Domänencontroller-Server installiert werden, wenn das Betriebssystem Windows Server 2012 oder höher verwendet wird. Dies ist eine Einschränkung von SQL Server 2008 R2 unter Windows Server 2012 und höher.

  8. Nach der Deinstallation von Messaging Security Agent werden die Mobile Security-Richtlinien auf dem Exchange Server beibehalten.

  9. Die Server Konsole des Messaging Security Agent unterstützt den Browser Microsoft Edge von Windows 10 nicht. Verwenden Sie Internet Explorer 7 oder eine neuere Version, wenn beim Zugriff auf die Konsole mit Microsoft Edge Probleme auftreten.

7.8. Mac Security

  1. Eine Liste aller bekannten Sicherheitsprobleme mit Trend Micro Security (für Mac) finden Sie in der Readme-Datei:
    http://docs.trendmicro.com/all/ent/tmsm/v2.1/de-de/tmsm_2.1_readme.htm

 

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8. Kontaktinformationen


Eine Lizenz für die Trend Micro Software enthält üblicherweise das Recht auf Produkt- und Pattern-Datei-Updates und grundlegenden technischen Support für ein (1) Jahr ab Kaufdatum. Nach Ablauf dieser Frist muss der Wartungsvertrag jährlich zu den jeweils aktuellen Wartungsgebühren von Trend Micro verlängert werden.

Sie erreichen Trend Micro im Internet unter http://www.trendmicro.com/.

Auf der Trend Micro Website finden Sie Testversionen unserer Produkte zum Download.

 

Anschriften/Telefonnummern weltweit

Weltweite Kontaktadressen für den asiatisch-pazifischen Raum, Australien und Neuseeland, Europa, Lateinamerika und Kanada finden Sie unter http://www.trendmicro.de/ueber-uns/index.html.

Das Trend Micro Fenster "Über uns" wird angezeigt. Klicken Sie im Fensterbereich "Kontakt" auf den entsprechenden Link.

Hinweis: Diese Informationen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.

 

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9. Info über Trend Micro


Trend Micro ist weltweit führender Anbieter von Software und Services im Bereich Bedrohungsschutz und Internet-Content-Security. Trend Micro hat es sich zum Ziel gesetzt, Umgebungen zu schaffen, in denen der Datenaustausch von Verbrauchern und Unternehmen sicher ist. Dank über 20 Jahren Erfahrung bei serverbasierten Antivirenlösungen bieten wir höchstklassifizierte Sicherheit, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten ist, neue Bedrohungen schneller stoppt und die Daten in physischen, virtualisierten und Cloud-Umgebungen schützt. Mit der Unterstützung der Trend Micro™ Smart Protection Network™ Infrastruktur stoppen unsere branchenführende Cloud-Sicherheitstechnologie und unsere Produkte Bedrohungen dort, wo sie auftauchen – im Internet. Dabei werden sie von weltweit mehr als 1.000 Spezialisten für die Bedrohungsabwehr unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.trendmicro.com.

Copyright 2015, Trend Micro Incorporated. Alle Rechte vorbehalten. Trend Micro, das Trend Micro T-Ball-Logo, TrendProtect, TrendSecure, Worry-Free, OfficeScan, ServerProtect, PC-cillin, InterScan und ScanMail sind Marken oder eingetragene Marken von Trend Micro, Incorporated. Alle anderen Produkt- oder Firmennamen können Marken oder eingetragene Marken ihrer Eigentümer sein.

 

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10. Lizenzvereinbarung


Informationen über Ihre Lizenzvereinbarung mit Trend Micro erhalten Sie unter http://www.trendmicro.de/ueber-uns/rechtliche-hinweise/endbenutzer-lizenzvereinbarungen/index.html.

Lizenzzuweisungen können Sie über die Worry-Free Business Security Webkonsole einsehen.

 

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